Die Vision in der sozialen Resonanz
Mittlerweile tönt es aus aller Munde: Nichts ist so beständig wie die Veränderung.
er Wandel. Was aber, wenn er ins Stocken gerät, wenn wir in unseren Bemühungen scheitern, wenn wir mächtig ohnmächtig uns Hilflosigkeit und Bedürftigkeit einzugestehen haben? Wann sind wir es müde, bloss Symptome anzugehen, in der Hoffnung einmal auf Ursachen zu stossen, um sie bekämpfen und ausschalten zu können?
Im leidvollen Schicksal erinnern wir uns, wie wir geneigt sind, zu denken, wir wissen, was wir glauben zu wissen. Wir sprechen von Wahrheiten, haben aber lediglich unsere subjektiven Wirklichkeiten vor Augen.
Sind wir bereit, dies zuzugeben? Wenn ja, können wir uns zu den glücklichen Menschen zählen, die nicht mehr bis zum drohenden Zusammenbruch im alten Trott weiterzuschreiten haben. Wir sind dann in der Lage, uns visionär auf eine veränderte Welt einzulassen, die uns weitere Möglichkeiten beschert. Eine Welt, in welcher nicht das Objekt das Mass aller Dinge ist, sondern unser persönliches Verhältnis dazu.
Wir wissen nicht, was wir nicht wissen, aber wir können eine Welt visionär ins Auge fassen, das wir noch nicht kenne. Vorstellungen, die eine Zukunft ahnen lassen.
Man könnte versucht sein, dies im als leidvollen irdischen Dasein als Trost nicht immer erleben. Die ersehnte Entwicklung bleibt aus, ist ins Stocken geraten. Wer kann nicht von zeitweiliger Ohnmacht, Hilflosigkeit und Bedürftigkeit sprechen?
Mein Hausarzt hat mich gefragt, was ich ... Systemiker Wirkung auf Wirkung, subjektive Selbstbespiegelung, wir haben nichts anderes. Er hat recht. Aber die Vision der nicht vorhersehbaren geistigen Verwandlung erzeugt Wandel über die einengenden Grenzen hinaus. Es erfordert aber eine Entscheidung. Wenn es an der Zeit ist, können wir sie fällen.
Erfahrungshintergrund:
- Autoimmunität
- Intervention in rigiden Systemen
- Psychische und geistige Beeinträchtigung
- Sucht, Gewalt, Amok, Suizid
- Prozessentwicklung
- Personalführung
- Personalschulung
- Projektmanagement
Geben und Nehmen
Wirklichkeiten ohne Anspruch auf Wahrheit:
- die Ohnmacht
- die Selbstbespiegelung
- das Sein und Werden
Hingeben und Empfangen
Die Wirklichkeit erweist sich im Hier und Jetzt:
- die Hilflosigkeit
- die Berührung
- das seiende Sein
Hingeben im Empfangen
Alles sein und zugleich nichts sein:
- die Bedürftigkeit
- die Entscheidung
- das Sein im Sein